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Idee von
Martin
am 22.04.2025 um 12:36 Uhr
3 Kommentare
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Mehr Puffer in den Fahrplänen
Ich würde mir wünschen, dass bei der Planung von Fahrplänen mehr Zeit eingeplant werden würde, um Verspätungen zu eliminieren. Zum Beispiel sollte der 10 minütige Aufenthalt der RB25 (Halle 《》Saalfeld) auf keinen Fall wegfallen!
Liones72 | 22.04.2025 16:06 Uhr
Mhm - andererseits steht man dann aber auch mal 10 Minuten rum, die allgemeine Pünktlichkeit bei Regionalzügen ist ja nicht so schlecht.
Wenn jetzt jemand täglich pendelt und 2 x pro Richtung unterwegs 10 Minuten warten muss sind das in Summe 20 Minuten und das ist fast ne Runde Halle - Erfurt mit dem ICE.
Das bei der RB 25 ist doch bestimmt in Naumburg? Das hat vermutlich Taktgründe (?)
Wenn jetzt jemand täglich pendelt und 2 x pro Richtung unterwegs 10 Minuten warten muss sind das in Summe 20 Minuten und das ist fast ne Runde Halle - Erfurt mit dem ICE.
Das bei der RB 25 ist doch bestimmt in Naumburg? Das hat vermutlich Taktgründe (?)
stoerte | 30.04.2025 3:38 Uhr
Ich bin persönlich eher bei @Lionel72. Aufenthalte summieren sich schnell auf über längere Zeit, weshalb man eher längere Wendezeiten haben sollte als das.
Die RB25 hat bislang im Regelfahrplan einen 10-minütigen Aufenthalt.
Das geht darauf zurück, dass ein Anschluss von der RB20 bestehen soll, die bis Naumburg auf Blockabstand hinter und nach Naumburg vor der RB25 fährt.
Im derzeitigen Baustellenfahrplan besteht der Aufenthalt deswegen nicht, weil dort die RB25 per se hinter der RB20 fährt, da man von Halle aus mit dem RE16 den Anschluss nach Eisenach hat.
Auch in den Fahrplanentwürfen für 2026 besteht auf der RB25 kein Aufenthalt mehr.
Das liegt daran, dass der "Aufenthalt" dann ein Umstieg in Naumburg von RB20 zu S6 (und umgekehrt) ist. In diesem Umstiegsfenster hält auch die RB25 in Naumburg.
Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil die RB25 ohnehin nur sehr unwahrscheinlich Verspätung haben wird, weil sie 50 Minuten Wendezeit in Halle(Saale)Hbf hat.
Und da sind wir bei meinem Ausgangspunkt: Längere Wendezeiten sind angenehmer für Fahrgäste und sorgen für eine ähnliche Betriebsstabilität. Ich würde mich maximal auf verlängerte Haltezeiten von 1-2 Minuten einlassen, aber darüber hinaus ist das Dastehen am Bahnsteig eher unangenehm für den Fahrgast als in der Gesamtheit förderlich.
Die RB25 hat bislang im Regelfahrplan einen 10-minütigen Aufenthalt.
Das geht darauf zurück, dass ein Anschluss von der RB20 bestehen soll, die bis Naumburg auf Blockabstand hinter und nach Naumburg vor der RB25 fährt.
Im derzeitigen Baustellenfahrplan besteht der Aufenthalt deswegen nicht, weil dort die RB25 per se hinter der RB20 fährt, da man von Halle aus mit dem RE16 den Anschluss nach Eisenach hat.
Auch in den Fahrplanentwürfen für 2026 besteht auf der RB25 kein Aufenthalt mehr.
Das liegt daran, dass der "Aufenthalt" dann ein Umstieg in Naumburg von RB20 zu S6 (und umgekehrt) ist. In diesem Umstiegsfenster hält auch die RB25 in Naumburg.
Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil die RB25 ohnehin nur sehr unwahrscheinlich Verspätung haben wird, weil sie 50 Minuten Wendezeit in Halle(Saale)Hbf hat.
Und da sind wir bei meinem Ausgangspunkt: Längere Wendezeiten sind angenehmer für Fahrgäste und sorgen für eine ähnliche Betriebsstabilität. Ich würde mich maximal auf verlängerte Haltezeiten von 1-2 Minuten einlassen, aber darüber hinaus ist das Dastehen am Bahnsteig eher unangenehm für den Fahrgast als in der Gesamtheit förderlich.
Mobilitätsrockerin | 02.05.2025 5:32 Uhr
Wo ich den Fahrplanentwurf für 2026 für die RE8 und RE9 auf der wochentags ersten Fahrt von Kassel Hbf. nach Halle(Saale) mit der Abfahrt um 4:16 Uhr gesehen habe ist mir ganz schlecht geworden, denn durch die tagsüber positive stündliche Durchbindung der RE8 von Leinefelde nach Kassel sollen gerade während der Hauptverkehrszeiten einige Fahrten der RB57 wegfallen was dann dazu führen soll dass man auf der wochentags ersten Fahrt von Kassel nach Halle einmal in Leinefelde von 5:25 Uhr bis 5:40 Uhr und dann nochmal in Nordhausen von 6:20 Uhr auf 6:32 Uhr mit den Abfahrten des Zuges warten soll. Das reicht ja für jedesmal eine zu rauchen. Und das alles nur weil die beiden Züge um 5:51 Uhr ab Leinefelde nach Nordhausen und nach aktuellen Stand mit Weiterfahrt ab Nordhausen um 6:38 Uhr bis Halle eingestellt werden sollen. Ich finde das keine gute Idee denn die An und Weiterfahrt Richtung Halle sowohl von Leinefelde um 5:25 Uhr als auch von Nordhausen um 5:56 Uhr sollte ruhig weiterhin direkt ohne Wartezeiten durchgeführt werden und genau aus diesen Grund warne ich auch vor längeren Aufenthalten im Zug während eigentlichen Direktfahrten, wie z.B. in Naumburg, solche langen Wartezeiten während Direktfahrten sind anfällig für Vandalismus im Zug weil Fahrgäste bei langen Fahrstrecken schlimmstenfalls noch mit bevorstehenden Umsteige nicht lange im Zug schmoren wollen. Aus diesen Grund sollte man sich sowohl als Fahrgast als auch bei der INSA und alle die an den Konzepten für eine bessere Mobilität in den nächsten Jahren mitbasteln entscheiden will man die Züge zwischen Saalfeld und Halle sowie zwischen Eisenach und Leipzig durchbinden aber dann bitte auch künftig ohne den 10minütigen Aufenthalt im Zug am Bahnhof Naumburg oder vielleicht dann doch lieber die neu geplante S-Bahn von Leipzig nach Naumburg wo dann immer ein Umstieg Richtung Eisenach zum Zwang für viele Fahrgäste wird. Aber da dies schon so gut wie in Stein gemeizelt ist finde ich die Lösung gut den RB20 nur noch zwischen Naumburg und Eisenach anzubieten.