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Eure Idee:

Lademöglichkeiten für elektronische Geräte einbauen

Ausgiebig diskutiert wurden auch die Lademöglichkeiten für elektronische Geräte in unseren Regionalzügen. Die meisten Nutzer unter Ihnen haben sich für eine Beibehaltung des Status Quo ausgesprochen.

Demnach sollten herkömmliche Steckdosen möglichst das Mittel der Wahl bleiben. Auch der Wunsch nach zusätzlichen USB-A-Lademöglichkeiten wurde geäußert. Von Induktionsladern haben einige Nutzer abgeraten, weil nicht alle Geräte über diese Funktion verfügen. Anstatt in eine Vielfalt von Ladebuchsen zu investieren solle lieber die Dichte der Steckdosen erhöht werden, waren sich viele Teilnehmer im Fahrgast-Forum einig.

Dementsprechend forderte eine Mehrheit der Nutzer eine sinnvolle Anordnung und hohe Dichte an Steckdosen unter oder vor den Sitzen bzw. in geeigneter Höhe an der Wand, möglichst nicht über den Fenstern bzw. zu hoch. Als geeignete Dichte wurde die Anzahl von einer Steckdose je Sitzplatz genannt.

Zu hoch an der Wand angebrachte Steckdosen seien laut einiger Nutzer nicht bedienfreundlich.

 

Das machen wir draus:

Das sehen wir auch so und sorgen deshalb in allen aktuellen Ausschreibungen dafür, dass die Steckdosen gut erreichbar sind.

Zusätzlich zu den Steckdosen werden wir für künftige Züge USB-Anschlüsse verlangen. Dabei setzen wir auf den USB-C-Standard, der ab 2024 einheitlich EU-weit gilt. So erweitern wir die Lademöglichkeiten.

Eine Nachrüstung mit USB-C-Anschlüssen in Bestandsfahrzeugen muss wirtschaftlich und auch aus Sicht der Möglichkeiten im Fahrzeug betrachtet und abgewogen werden. Wir werden insbesondere im DISA-Netz die Prüfung veranlassen.

Induktive Lademöglichkeiten geben wir aktuell nicht für künftige Ausschreibungen vor.